"crash of air": Ausstellung von Ida Koitila


  • Finnland-Institut in Deutschland Georgenstr. 24 10117 Berlin
Emulsion. Bild: Nancy Görlach

Emulsion. Bild: Nancy Görlach

Die Künstlerin Ida Koitila wechselt gerne ihre Umgebung: 1983 geboren, verbrachte sie ihre Kindheit in der schwedischen Stadt Borås, studierte in Göteborg sowie an der Akademie für bildende Künste in Helsinki und wohnt mittlerweile in Berlin. Diese Ortwechsel sieht Koitila auch als einen Einfluss auf ihre Kunst – so würden zum Beispiel die Urbanität Berlins sich genauso in ihren Werken bemerkbar machen wie die Naturnähe ihrer Kindheit. 

Für ihre Installationen und Skulpturen verwendet Koitila verschiedenste Materialien wie Scherben, Steine, Plastik oder Kordeln – und setzt diese neu miteinander in Beziehung. Gegensätze zu vereinen und so zum Denken anzuregen liegt der Künstlerin am Herzen.

crash of air. Bild: Ida Koitila

crash of air. Bild: Ida Koitila

Ida Koitila, Nina Röhlcke (Kulturrätin der Schwedischen Botschaft Berlin) und Dr. Laura Hirvi (Leiterin des Finnland-Instituts)  sprechen bei der Ausstellungseröffnung darüber, wie sich die Erfahrung, an verschiedenen Orten der Welt gelebt zu haben, auf die Arbeit als Künstlerin auswirkt. 

Ida Koitila: crash of air
Finnland-Institut in Deutschland, Georgenstr. 24, 10117 Berlin
Ausstellungseröffnung: 28. Januar 2016, 19 bis 21 Uhr
Ausstellung: 29. Januar bis 18. März 2016
Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 11 bis 17 Uhr, Donnerstag 11bis 19 Uhr, Freitag 11 bis 15 Uhr

Lebensgefahr. Bild: Ida Koitila

Lebensgefahr. Bild: Ida Koitila