Katéa im FluxBau: Großer Pop aus Helsinki

  • FluxBau Pfuelstraße 5 10997 Berlin
Katéa. Bild: Nadi Hammouda

Katéa. Bild: Nadi Hammouda

Für Katéa war schon früh klar, dass Musik einen großen Platz in ihrem Leben einnehmen wird: Über ihre Eltern mit Künstlern wie Michael Jackson, den Beatles und Queen aufgewachsen, fing sie bereits zu Grundschulzeiten an, sich aus eigenem Impuls für Jazz-Musik zu interessieren. „Ich war halt ein dramatisches Kind“, lacht die mittlerweile 22-Jährige. Mit neun Jahren begann sie schließlich, selber Jazz zu machen, wandte sich dann Klassik und Singersongwriter-Musik zu.

Vergangenes Jahr veröffentlichte die Finnin ihre erste offizielle Single “That Ain’t Love”, die im Gegensatz zu ihrem vorherigen Output einen riesigen Schritt Richtung Pop gemacht hat.  Während ihr Label ihre Musik mit Amy Winehouse, Adele, Florence + The Machine, Tove Lo oder Lana Del Rey vergleicht, sieht Katéa, die all diese Künstlerinnen sehr schätzt, ihre Einflüsse an anderer Stelle: „Ich habe sehr früh Joni Mitchell und Leonard Cohen gehört, neben der Musik haben mich die Lyrics dieser beiden Künstler sehr beeinflusst.“ Außerdem sei Tori Amos schon immer sehr wichtig gewesen. 

Derzeit arbeitet Katéa mit Hochdruck an ihrer ersten EP, die Ende März herauskommen wird.  Auf dem diesjährigen Eurosonic Noorderslag im niederländischen Groningen präsentierte die Sängerin ihr aktuelles Material zum ersten Mal vor großem Publikum. Nächste Woche habt ihr die Möglichkeit, sie in Berlin live zu sehen: Der Radiosender FluxFM lädt Montag zur FluxFM Ausland-Session in den FluxBau. Neben Katéa tritt an diesem Abend die portugiesische Band Fingertips auf. 

FluxFM Ausland-Session mit Katéa und Fingertips
FluxBau, Pfuelstraße 5, 10997 Berlin
Montag, 29. Februar 2016, Beginn 19.30 Uhr

Tickets können nur gewonnen werden. Wir verlosen zehn mal zwei Gästelisteplätze für den Abend. Schreibt uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Katéa“ an playnordic (at) gmx.de